Rosenkranzgebet

Rosenkranzgebet

Auch wenn momentan gemeinseme Gebete in unserer Kirche nicht möglich sind,

so wollen wir im Gebet zusammen verbunden jeder für sich den Rosenkranz beten.

Ihr seid alle dazu eingeladen jeden Sonntag um 11:30 Uhr, im Gedanken verbunden

mit allen Gemeindemitgliedern, Familien, Freunden und Bekannten den Rosenkranz zu beten.

Möge uns dies Kraft, Zuversicht und einen starken Glauben in dieser besonderen Zeit geben.

Wir beten den glorreichen Rosenkranz.

 

Türmchen

 

Kolping

Die Leuchter
Die Reihe der 12 Leuchter an der Wand unterhalb der Emporen­brü­stung steht für die 12 Apostel.

Schließlich befindet sich auch in unserer Kirche ein Kreuzweg. Er erinnert an den Weg, den Jesus vom Haus des Pilatus nach Golgota gegagen ist. Im späten Mittelalter kam der Brauch auf, Nachbildun­gen dieses Weges in Jerusalem auch in Europa zu errichten. Es ent­wickel­ten sich 14 „Stationen“. Besonders in der Passionszeit gehen wir betend von Station zu Station und finden in Jesu Passion un­sere Sorgen und Nöte wieder.

I. Jesus wird zu Tode verurteilt. II. Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern. III. Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz. IV. Jesus begegnet seiner Mutter. V. Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen. VI. Veronika reicht Jesus das Schweißtuch. VII. Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz. VIII. Jesus begegnet den wei­nen­den Frauen. IX. Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz. X. Jesus wird seiner Kleider beraubt. XI. Jesus wird an das Kreuz gena­gelt. XII. Jesus stirbt am Kreuz. XIII. Jesus wird vom Kreuz abge­nom­men und in den Schoß seiner Mutter gelegt. XIV. Der heilige Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt.




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Für den Tag und die Woche

Textausschnitt aus dem Leitgedanken für die Wallfahrtszeit Kevelaer 2020

„ICH BIN DA, WO DU BIST!“
(nach Ex 3, 14)


Wo ist Gott? – immer wieder stellen Menschen diese Frage, vor allem jene, die Leid, Krankheit, Not und Elend erfahren und erdulden müssen, Menschen, die auf der Flucht sind, Menschen, die Angst vor der Zukunft haben.

Wo ist Gott? – eine Antwort auf diese unzählige Menschen so bedrängende Frage gibt Gott selbst auf dem Berg Sinai, als er sich aus dem brennenden Dornbusch heraus Mose offenbart und zu ihm spricht: „Ich habe das Elend meines Volkes gesehen, und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen.“ Als Mose dann Gott nach seinem Namen fragt, da stellt Gott sich ihm vor und sagt, wer er ist (nach Ex 3, 14 in der Übersetzung von Martin Buber):


„Ich bin da, wo du bist!“


Dieser sich dem Mose so offenbarende Gott ist kein ferner, der über Gott, der über den Himmeln thront. Gott ist da, bei seinem Volk. Und er ist schon immer da und wird es immer sein, daher auch sein Name:


„Ich bin da. Ich bin da für dich. Ich bin da, wo du bist.“


Ich bin da, wo Frauen und Männer sich für andere einsetzen, einander lieben und in Frieden zusammenleben. Ich bin da, wo Menschen in meinem Namen leben und immer wieder Maß nehmen an meinen Worten und an Jesus, meinem menschgewordenen Sohn. Gott blickt uns an und schenkt uns durch sein Da-Sein und An-Sehen Zuwendung, Liebe und Gemeinschaft. Ja, unser Gott ist ein menschenfreundlicher Gott. In seinem Da-Sein können wir aufatmen, Mut schöpfen und weitergehen hinein in das verheißende Land.


„Ich bin da, wo du bist!“


Wir hoffen, dass Sie gerade in der heutigen zeit in Mitten der Corona-Krise, aber auch in ihren privaten Anliegen und Sorgen, in den gesellschaftlichen, kirchlichen und politischen Problemen immer wieder spüren, dass Gott da ist, wo Sie und ihr Leben teilt in der Freude und im Leid. Kehren Sie gestärkt und getröstet in ihren Alltag zurück.


Wir wünschen ALLEN, bleiben Sie und Ihre Familien gesund.


Unsere Messdiener

Unser Missionsausschuss

Essen in Gemeinschaft