Rosenkranzgebet

Rosenkranzgebet

Auch wenn momentan gemeinseme Gebete in unserer Kirche nicht möglich sind,

so wollen wir im Gebet zusammen verbunden jeder für sich den Rosenkranz beten.

Ihr seid alle dazu eingeladen jeden Sonntag um 11:30 Uhr, im Gedanken verbunden

mit allen Gemeindemitgliedern, Familien, Freunden und Bekannten den Rosenkranz zu beten.

Möge uns dies Kraft, Zuversicht und einen starken Glauben in dieser besonderen Zeit geben.

Wir beten den glorreichen Rosenkranz.

 

Türmchen

 

Kolping

Das Edith-Stein-Haus

Die Gruppenräume unter der Kirche genügten nicht mehr den vielseitigen Aktivitäten in der Gemeinde. Der Pfarrgemeinderat und der Verwaltungsrat der Kirchengemeinde beschlossen zusammen mit dem damaligen Pfarrer Langstein, ein Gemeindehaus zu bauen. Nach Rücksprache mit dem Bistum Fulda wurde ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben. Der Gewinner dieses Wettbewerbs war das Architekturbüro Schulze und Schultze aus Kassel. Durch großzügige finanzielle Unterstützung durch das Bistum Fula konnte dann 1998 mit dem Bau begonnen werden. Am 22.10.1998 wurde die Grundsteinlegung zusammen mit dem Richtfest gefeiert. Die feierliche Einweihung war dann am 22. August 1999. Die gesamte Anlage ähnelt einer mittelalterlichen Klosteranlage. Der Trakt des 120qm großen Gemeindesaales schließt sich rechtwinklig an das Gotteshaus an. Dem Saal ist in der gesamten Breite ein Foyer mit überdachtem Freibereich vorgelagert. Durch Schiebeelemente lässt sich der Saal in drei Räume unterteilen. Der Trakt mit den Versorgungsräumen (Küche, Sanitär, Lager) zweigt im rechten Winkel vom Saalbau ab und erstreckt sich gegenüber der Kirche, so dass diese drei Bauten eine U-Form bilden. Das Pfarrhaus schließt diese Anlage, ohne mit dieser baulich verbunden zu sein.

Für den Tag und die Woche

Textausschnitt aus dem Leitgedanken für die Wallfahrtszeit Kevelaer 2020

„ICH BIN DA, WO DU BIST!“
(nach Ex 3, 14)


Wo ist Gott? – immer wieder stellen Menschen diese Frage, vor allem jene, die Leid, Krankheit, Not und Elend erfahren und erdulden müssen, Menschen, die auf der Flucht sind, Menschen, die Angst vor der Zukunft haben.

Wo ist Gott? – eine Antwort auf diese unzählige Menschen so bedrängende Frage gibt Gott selbst auf dem Berg Sinai, als er sich aus dem brennenden Dornbusch heraus Mose offenbart und zu ihm spricht: „Ich habe das Elend meines Volkes gesehen, und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen.“ Als Mose dann Gott nach seinem Namen fragt, da stellt Gott sich ihm vor und sagt, wer er ist (nach Ex 3, 14 in der Übersetzung von Martin Buber):


„Ich bin da, wo du bist!“


Dieser sich dem Mose so offenbarende Gott ist kein ferner, der über Gott, der über den Himmeln thront. Gott ist da, bei seinem Volk. Und er ist schon immer da und wird es immer sein, daher auch sein Name:


„Ich bin da. Ich bin da für dich. Ich bin da, wo du bist.“


Ich bin da, wo Frauen und Männer sich für andere einsetzen, einander lieben und in Frieden zusammenleben. Ich bin da, wo Menschen in meinem Namen leben und immer wieder Maß nehmen an meinen Worten und an Jesus, meinem menschgewordenen Sohn. Gott blickt uns an und schenkt uns durch sein Da-Sein und An-Sehen Zuwendung, Liebe und Gemeinschaft. Ja, unser Gott ist ein menschenfreundlicher Gott. In seinem Da-Sein können wir aufatmen, Mut schöpfen und weitergehen hinein in das verheißende Land.


„Ich bin da, wo du bist!“


Wir hoffen, dass Sie gerade in der heutigen zeit in Mitten der Corona-Krise, aber auch in ihren privaten Anliegen und Sorgen, in den gesellschaftlichen, kirchlichen und politischen Problemen immer wieder spüren, dass Gott da ist, wo Sie und ihr Leben teilt in der Freude und im Leid. Kehren Sie gestärkt und getröstet in ihren Alltag zurück.


Wir wünschen ALLEN, bleiben Sie und Ihre Familien gesund.


Unsere Messdiener

Unser Missionsausschuss

Essen in Gemeinschaft