Wir beten den Rosenkranzgebet

Türmchen

 

Kolping

Roratemesse

Kindergottesdienst oder was haben Gummibärchen mit dem Heiligen Geist zu tun?

Es gibt Dinge, die kann man anfassen, sehen, riechen, hören und manche auch schmecken. Ganz anders ist das aber mit vielem, worum es im Gottesdienst geht. Der Heilige Geist ist eben nicht so einfach zu sehen und anzufassen und zu schmecken... und doch ist er da, umgibt uns und schenkt uns seinen Beistand. Im Kindergottesdienst müssen da schon einmal Gummibärchen herhalten, um diesen Unterschied aufzuzeigen.

An jedem Sonntag im Monat (außer in den Ferien) versuchen wir den Kindern die Botschaft von Jesus Christus und vom Reich Gottes nahe zu bringen. Dabei ist es uns sehr wichtig, die Kinder in ihrem ganzen Wesen mit möglichst vielen Sinnen anzusprechen. Beim Erzählen werden z.B. bunte Tücher gelegt, die grüne Wiesen oder trockene Wüsten darstellen können. Aus Holzklötzen entsehen Städte wie Jericho oder Jerusalem und der Jordan windet sich in Form eines blauen Tuches mitten durch das Edith Stein Haus. In Gedanken laufen Menschen durch die Holzklotzstädte, klettert der Zöllner Zachäus auf seinen Maulbeerfeigenbaum, ist Begegnung mit den biblischen Gestalten möglich und somit auch Begegnung mit Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist.

Dass solche Begegnung auch froh macht, kann dann im Singen von Bewegungsliedern zum Ausdruck kommen und im gemeinsamen Gebet, das in keinem Kindergottesdienst fehlen darf.

Die halbe Stunde Kindergottesdienst ist immer schnell vorüber. Zur Gabenbereitung sind wir rechtzeitig in der Kirche, damit zwei Kinder die Gaben für die Eucharistiefeier zum Altar tragen können.


Kindergottesdienste sind immer am 1. und 3. Sonntag im Monat.  In der Advents- und Fastenzeit jeden Sonntag. In den Ferien entfällt der Kindergottesdienst.

 
Für den Tag und die Woche

Jungfrau, Mutter Gottes mein

Jungfrau, Mutter Gottes mein,

lass mich ganz dein Eigen sein.
Dein im Leben, dein im Tod

dein in Unglück, Angst und Not.
Dein in Kreuz und bittrem Leid, dein für Zeit und Ewigkeit.

Mutter, auf dich hoff und baue ich,
Mutter, zu dir ruf und seufze ich,
Mutter, du Gütigste, steh mir bei,
Mutter, du Mächtigste, Schutz mir verleih.

O Mutter, so komm, hilf beten mir,
o Mutter, so komm, hilf streiten mir,
o Mutter, so komm, hilf leiden mir,
o Mutter, so komm, und bleib bei mir.

Du kannst mir ja helfen,

du Mächtigste,
du wirst mir auch helfen,

du Gütigste,
du musst mir auch helfen,

du Treueste,
du wirst mir auch helfen, Barmherzigste.

O Mutter der Gnaden,

der Christenhort,
du Zuflucht der Sünder,

des Heiles Pfort.
Du Hoffnung der Erde,

des Himmels Zier,
du Trost der Betrübten,

ihr Schutzpanier.

Wer hat je umsonst deine Hilfe angefleht,
wann hast du vergessen ein kindlich Gebet.
Drum ruf ich beharrlich in Leid und in Tod,
Maria hilft immer in jeglicher Not.
So glaub ich und lebe und sterbe darauf,
Maria hilft mir in den Himmel hinauf.

Jungfrau Mutter Gottes mein,
lass mich ganz dein Eigen sein.
Dein im Leben, dein im Tod,
dein in Unglück, Angst und Not.
Dein in Kreuz und bittrem Leid,
dein für Zeit und Ewigkeit.
Amen.

(altes Wallfahrtsgebet)

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