Rosenkranzgebet

Rosenkranzgebet

Auch wenn momentan gemeinseme Gebete in unserer Kirche nicht möglich sind,

so wollen wir im Gebet zusammen verbunden jeder für sich den Rosenkranz beten.

Ihr seid alle dazu eingeladen jeden Sonntag um 11:30 Uhr, im Gedanken verbunden

mit allen Gemeindemitgliedern, Familien, Freunden und Bekannten den Rosenkranz zu beten.

Möge uns dies Kraft, Zuversicht und einen starken Glauben in dieser besonderen Zeit geben.

Wir beten den glorreichen Rosenkranz.

 

Türmchen

 

Kolping

 
 
 
 
1 / 12

Kirche in neuem Glanz – Innenrenovierung des Gotteshauses beendet

Feierlicher Festgottesdienst am 17.12.2012 zum Abschluss der Renovierungsarbeiten

Sechs Monate lang mussten unsere Gemeindemitglieder auf Gottesdienste in der „Christkönig“-Kirche verzichten und diese übergangsweise im Edith-Stein-Haus feiern. So lange waren die Handwerker in unserer Kirche ein- und ausgegangen. Der erneuerte Bodenbelag im Eingangsbereich verschafft bereits beim Betreten des Gotteshauses einen ersten Eindruck von den umfangreichen Arbeiten. Und der Geruch frischer Farbe in der Kirche machte deutlich, dass die letzten Pinselstriche erst kurz zuvor erfolgt waren. Der ehemalige grobe Strukturputz wurde durch einen Glattputz ersetzt, womit sich die Akustik erheblich verbessert hat, so dass die überarbeitete Orgel jetzt noch besser klingt.
Auch im Altarraum sind die Veränderungen unübersehbar. Neue Bodenplatten wurden verlegt, die farblich mit der leicht getönten Rückwand im Zusammenspiel mit dem Altarkreuz und dem Tabernakel wunderbar harmonieren. Ebenso wurde die gesamte Elektrik überholt und z. T. erneuert. Neue Strahler erhellen den Altarraum. Auch die Türen zur Sakristei, der Empore und dem Arbeitsraum wurden ersetzt. Die überarbeiteten Kirchenbänke erhielten neue Sitzauflagen und die Kniebänke wurden gepolstert.
In einem feierlichen Gottesdienst am 17. Dezember 2012 dankte Herr Pfarrer Martin Lerg allen an der Renovierung Beteiligten für ihre Unterstützung. Im Festgottesdienst musizierten der Bläserkreis Kaufungen und der Kirchenchor mit seinem Vocalensemble, letztmalig unter der Leitung von Frau Susanne Ritzka. Die Orgel spielte Herr Pfarrer Norbert Lomb aus Großalmerode.
Beim anschließenden Empfang im Edith-Stein-Haus richteten u. a. Herr Pfarrer Martin Lerg, Herr Bürgermeister Jürgen Herwig, Frau Monika Otte (Vorsitzende des PGR), Herr Dipl.-Ing. Berthold Rehbein (Architekt), Herr Gerd Krause (ev. Kirchengemeinde) und Herr Dagobert Großkopf (ev.-freikirchl. Gemeinde) noch einige Worte an die zahlreich erschienenen Gemeindemitglieder.


Für den Tag und die Woche

Textausschnitt aus dem Leitgedanken für die Wallfahrtszeit Kevelaer 2020

„ICH BIN DA, WO DU BIST!“
(nach Ex 3, 14)


Wo ist Gott? – immer wieder stellen Menschen diese Frage, vor allem jene, die Leid, Krankheit, Not und Elend erfahren und erdulden müssen, Menschen, die auf der Flucht sind, Menschen, die Angst vor der Zukunft haben.

Wo ist Gott? – eine Antwort auf diese unzählige Menschen so bedrängende Frage gibt Gott selbst auf dem Berg Sinai, als er sich aus dem brennenden Dornbusch heraus Mose offenbart und zu ihm spricht: „Ich habe das Elend meines Volkes gesehen, und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen.“ Als Mose dann Gott nach seinem Namen fragt, da stellt Gott sich ihm vor und sagt, wer er ist (nach Ex 3, 14 in der Übersetzung von Martin Buber):


„Ich bin da, wo du bist!“


Dieser sich dem Mose so offenbarende Gott ist kein ferner, der über Gott, der über den Himmeln thront. Gott ist da, bei seinem Volk. Und er ist schon immer da und wird es immer sein, daher auch sein Name:


„Ich bin da. Ich bin da für dich. Ich bin da, wo du bist.“


Ich bin da, wo Frauen und Männer sich für andere einsetzen, einander lieben und in Frieden zusammenleben. Ich bin da, wo Menschen in meinem Namen leben und immer wieder Maß nehmen an meinen Worten und an Jesus, meinem menschgewordenen Sohn. Gott blickt uns an und schenkt uns durch sein Da-Sein und An-Sehen Zuwendung, Liebe und Gemeinschaft. Ja, unser Gott ist ein menschenfreundlicher Gott. In seinem Da-Sein können wir aufatmen, Mut schöpfen und weitergehen hinein in das verheißende Land.


„Ich bin da, wo du bist!“


Wir hoffen, dass Sie gerade in der heutigen zeit in Mitten der Corona-Krise, aber auch in ihren privaten Anliegen und Sorgen, in den gesellschaftlichen, kirchlichen und politischen Problemen immer wieder spüren, dass Gott da ist, wo Sie und ihr Leben teilt in der Freude und im Leid. Kehren Sie gestärkt und getröstet in ihren Alltag zurück.


Wir wünschen ALLEN, bleiben Sie und Ihre Familien gesund.


Unsere Messdiener

Unser Missionsausschuss

Essen in Gemeinschaft