Rosenkranzgebet

Rosenkranzgebet

Auch wenn momentan gemeinseme Gebete in unserer Kirche nicht möglich sind,

so wollen wir im Gebet zusammen verbunden jeder für sich den Rosenkranz beten.

Ihr seid alle dazu eingeladen jeden Sonntag um 11:30 Uhr, im Gedanken verbunden

mit allen Gemeindemitgliedern, Familien, Freunden und Bekannten den Rosenkranz zu beten.

Möge uns dies Kraft, Zuversicht und einen starken Glauben in dieser besonderen Zeit geben.

Wir beten den glorreichen Rosenkranz.

 

Türmchen

 

Kolping

Unser Missionsausschuss
Der Missionsausschuss unterstützt die Arbeit der großen Hilfswerke Misereor, Missio und Renovabis und trägt deren Anliegen auf mannigfaltige Weise in unsere Gemeinde hinein. Darüber hinaus stellt er sich auf die Seite der Armen durch den Verkauf von fair gehandelten Produkten.

Der Missionsausschuss unserer Kirchengemeinde verkauft bereits seit einigen Jahren Mexikanischen Hochlandkaffee aus fairem Handel.

Seit 1995 produzieren die Mitglieder der Kooperative J Ámteletic in Mexiko (sie sind Nachfahren der Indio-Bevölkerung) durch die Initiative des Kolpingwerks hochwertigen Kaffee. Ziel des Entwicklungshilfe-Projekts ist es, die Lebenssituation der Kaffeebauern durch eine faire Handelsbeziehung langfristig zu verbessern.

Diese Initiative wird durch unseren Verkauf von fair gehandeltem Kaffee - jeweils am ersten Sonntag im Monat - unterstützt.

Weltmissionssonntag 2016

Lebendiger Glaube mit Philippinen in Hessisch Lichtenau

 

  „... denn sie werden Erbarmen finden“ (Mt 5,7) lautete das Leitwort zum diesjährigen

Sonntag der Weltmission, den wir weltweit am 23. Oktober begangen.

Der Missionsausschuss der katholischen Christkönig Gemeinde begrüßte dazu viele philippinische Freunde und einen philippinischen Chor aus Kassel.

Der Sonntag der Weltmission ist die Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Die biblische Sprache mag abstrakt klingen, die Botschaft ist aber sehr konkret. Es geht um das, was unser Engagement trägt, und um unsere Glaubwürdigkeit als Christen in der heutigen Welt. Nur wer sich selber im Licht der Barmherzigkeit Gottes verstehen kann, wird auch seinen Mitmenschen barmherzig begegnen, wird mit dem Nächsten fühlen, leiden und sich freuen können.

Die Organisation dieses Tages übernahm der Missionsausschuss gemeinsam mit den philippinischen Mitgliedern der Gemeinde. Es war eine im Vorfeld beispiellose Organisation und Stimmung die an Herzlichkeit und Arrangement kaum zu übertreffen ist.

Weil der Lichtenauer Pfarrer verdient im Urlaub weilte wurde von Fr. Christ kurzer Hand ein Pfarrer aus Nigeria organisiert. Bunter, fröhlicher und christlicher konnte ein Gottesdienst kaum sein.

Nach dem gemeinsamen Gottesdienst trafen sich ca. 80 Gottesdienstbesucher zu einem gemeinsamen Mittagessen und einen Vortrag über das Philippinische Leben im Edith Stein Haus.

Die Philippiner bereiteten und spendeten das Essen für alle Besucher.

Der Missionsausschuss freute sich über diese riesige Resonanz und das fröhliche Miteinander. Herr Hensel bedankte sich im Namen des Ausschusses bei allen Beteiligten und Helfern. Es wurde auch die Gelegenheit und der ansprechende Rahmen genutzt, um sich ganz besonders bei Herrn Manfred Kaib zu bedanken. Er war durch seine Arbeit und Initiative eine Schlüsselfigur im Aufbau und Wirken des Lichtenauer Missionsausschuss und ist immer noch interessiert an deren aktuellen Wirken um mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Besuch im Kloster Wollstein 2017

Am 21.03.2017 machten die Mitglieder vom Missionsauschuss einen Ausflug ins Kloster Wollstein.

Wir wurden von Schwester Anastasia empfangen und schauten zunächst in den Klosterladen, 

um das schon umfangreicheAngebot der Schwestern zu bestaunen.

Einen kleinen Teil davon bieten wir wieder an den Sonntagen an,an denen auch Kaffee und Tee

aus fairem Handel verkauft wird.

Anschließend wurden wir in den Besuchsraum zu einer Tasse Tee und selbstgebackenen Plätzchen eingeladen. Schwester Anastasia erklärte uns die besondere Berufung ihrer Gemeinschaft und schilderte uns anschaulich,

wie ein Tag im Kloster abläuft.

Die Schwestern arbeiten z.T. sehr hart, machen viele Dinge selbst. Zurzeit haben sie Hilfe aus einem anderen Kloster der Bethlehemschwestern, da sich zwei Schwestern beim Sturz auf Glatteis die Hand gebrochen haben.

Nach dem sehr informativen Gespräch besuchten wir noch die Vesper.

Am Schluss waren wir uns einig: ein Besuch in Wollstein ist ein Eintauchen in eine andere Welt, wunderbar, um zur Ruhe zu finden. Wir kommen sicher wieder!

 

von links: Schwester Marika, Martina Hensel, Schwester Anastasia,

               Alfred Christ, Susanne Hesse, Thomas Schmidt

Für den Tag und die Woche

Textausschnitt aus dem Leitgedanken für die Wallfahrtszeit Kevelaer 2020

„ICH BIN DA, WO DU BIST!“
(nach Ex 3, 14)


Wo ist Gott? – immer wieder stellen Menschen diese Frage, vor allem jene, die Leid, Krankheit, Not und Elend erfahren und erdulden müssen, Menschen, die auf der Flucht sind, Menschen, die Angst vor der Zukunft haben.

Wo ist Gott? – eine Antwort auf diese unzählige Menschen so bedrängende Frage gibt Gott selbst auf dem Berg Sinai, als er sich aus dem brennenden Dornbusch heraus Mose offenbart und zu ihm spricht: „Ich habe das Elend meines Volkes gesehen, und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen.“ Als Mose dann Gott nach seinem Namen fragt, da stellt Gott sich ihm vor und sagt, wer er ist (nach Ex 3, 14 in der Übersetzung von Martin Buber):


„Ich bin da, wo du bist!“


Dieser sich dem Mose so offenbarende Gott ist kein ferner, der über Gott, der über den Himmeln thront. Gott ist da, bei seinem Volk. Und er ist schon immer da und wird es immer sein, daher auch sein Name:


„Ich bin da. Ich bin da für dich. Ich bin da, wo du bist.“


Ich bin da, wo Frauen und Männer sich für andere einsetzen, einander lieben und in Frieden zusammenleben. Ich bin da, wo Menschen in meinem Namen leben und immer wieder Maß nehmen an meinen Worten und an Jesus, meinem menschgewordenen Sohn. Gott blickt uns an und schenkt uns durch sein Da-Sein und An-Sehen Zuwendung, Liebe und Gemeinschaft. Ja, unser Gott ist ein menschenfreundlicher Gott. In seinem Da-Sein können wir aufatmen, Mut schöpfen und weitergehen hinein in das verheißende Land.


„Ich bin da, wo du bist!“


Wir hoffen, dass Sie gerade in der heutigen zeit in Mitten der Corona-Krise, aber auch in ihren privaten Anliegen und Sorgen, in den gesellschaftlichen, kirchlichen und politischen Problemen immer wieder spüren, dass Gott da ist, wo Sie und ihr Leben teilt in der Freude und im Leid. Kehren Sie gestärkt und getröstet in ihren Alltag zurück.


Wir wünschen ALLEN, bleiben Sie und Ihre Familien gesund.


Unsere Messdiener

Unser Missionsausschuss

Essen in Gemeinschaft