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Erstkommunionvorbereitung...


und Kindergottesdienst spielen Hand in Hand. Viele der Erstkommunionkinder besuchen auch den Kindergottesdienst.
In Hessisch Lichtenau gehen die Kinder ein Jahr zur Erstkommunionvorbereitung. Zu Beginn der Vorbereitungszeit blicken wir besonders auf das Kirchenjahr und die Kinder hören von den vielen Festen, von denen manche in der Diasporasituation im Norden des Bistums schon fast vergessen sind.
Wer weiß schon noch von den Bittagen um den Himmelfahrtstag herum, von den Feld- und Flurprozessionen, die in manchen Regionen des Bistums gehalten werden? – Die Kommunionkinder.
Die Kinder haben Zeit, um von Menschen zu hören, die aus ihrem Leben etwas ganz besonderes gemacht haben, wie z.B. St. Martin, der Heiligen Elisabeth, Bonifatius oder dem Heiligen Johannes Bosco, der sein Leben in den Dienst der Kinder gestellt hat und mit seinen Kunststücken diese zu begeistern wusste. Es ist Zeit zum Singen, Spielen und zum Feiern mit der ganzen Familie.
Später erfahren die Kinder dann viel über Jesus, sein Handeln und Reden vom kommenden und doch schon angebrochenen Reich Gottes. Sie hören im Gleichnis vom barmherzigen Vater (verlorenen Sohn), dass man zu Gott immer zurück kommen kann, egal was man auch immer angestellt haben mag und davon, das Gott in der Taufe sein unwiderrufliches „Ja“ zu ihnen und allen Menschen gesagt hat. Am Ende der Vorbereitungszeit steht dann die Erstkommunion, die Feier der Gemeinschaft mit Jesus Christus, der Kirche und der ganzen Gemeinde.
Für diese Gemeinschaft zeigen die Kinder selbst viel Einsatz. Sie kommen zu den Kommunionstunden, zum Kindergottesdienst und zu den vielen Festen die wir gemeinsam Feiern. An Weihnachten verkündeten auch Kommunionkinder der Gemeinde und allen, die in die Kirche kamen, die Geburt Jesu im Krippenspiel.
Wir hoffen, dass es uns, gelingt den Kommunionkindern und ihren Eltern in dieser Zeit eine positive Begegnung mit der Kirche und der Gemeinde zu ermöglichen. Es wird Zeiten geben, in denen andere Dinge für die Kinder und dann Jugendlichen im Mittelpunkt stehen werden.
Trotzdem hoffen wir, dass die Begegnung mit all den Menschen in der Gemeinde und mit Jesus Christus in der Eucharistie tragfähig bleibt und dann als „gut“ erinnert wird, wenn Wendepunkte im Leben anstehen, Hilfe gebraucht und gesucht wird. Wenn das gelingt, dann können wir sagen: Es ist eine gute Zeit – die Zeit der Erstkommunionvorbereitung in Hessisch Lichtenau.

Die Vorbereitung fängt nach den Sommerferien an.




Für den Tag und die Woche

Jungfrau, Mutter Gottes mein

Jungfrau, Mutter Gottes mein,

lass mich ganz dein Eigen sein.
Dein im Leben, dein im Tod

dein in Unglück, Angst und Not.
Dein in Kreuz und bittrem Leid, dein für Zeit und Ewigkeit.

Mutter, auf dich hoff und baue ich,
Mutter, zu dir ruf und seufze ich,
Mutter, du Gütigste, steh mir bei,
Mutter, du Mächtigste, Schutz mir verleih.

O Mutter, so komm, hilf beten mir,
o Mutter, so komm, hilf streiten mir,
o Mutter, so komm, hilf leiden mir,
o Mutter, so komm, und bleib bei mir.

Du kannst mir ja helfen,

du Mächtigste,
du wirst mir auch helfen,

du Gütigste,
du musst mir auch helfen,

du Treueste,
du wirst mir auch helfen, Barmherzigste.

O Mutter der Gnaden,

der Christenhort,
du Zuflucht der Sünder,

des Heiles Pfort.
Du Hoffnung der Erde,

des Himmels Zier,
du Trost der Betrübten,

ihr Schutzpanier.

Wer hat je umsonst deine Hilfe angefleht,
wann hast du vergessen ein kindlich Gebet.
Drum ruf ich beharrlich in Leid und in Tod,
Maria hilft immer in jeglicher Not.
So glaub ich und lebe und sterbe darauf,
Maria hilft mir in den Himmel hinauf.

Jungfrau Mutter Gottes mein,
lass mich ganz dein Eigen sein.
Dein im Leben, dein im Tod,
dein in Unglück, Angst und Not.
Dein in Kreuz und bittrem Leid,
dein für Zeit und Ewigkeit.
Amen.

(altes Wallfahrtsgebet)

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