Rosenkranzgebet

Rosenkranzgebet

Auch wenn momentan gemeinseme Gebete in unserer Kirche nicht möglich sind,

so wollen wir im Gebet zusammen verbunden jeder für sich den Rosenkranz beten.

Ihr seid alle dazu eingeladen jeden Sonntag um 11:30 Uhr, im Gedanken verbunden

mit allen Gemeindemitgliedern, Familien, Freunden und Bekannten den Rosenkranz zu beten.

Möge uns dies Kraft, Zuversicht und einen starken Glauben in dieser besonderen Zeit geben.

Wir beten den glorreichen Rosenkranz.

 

Türmchen

 

Kolping

Videos der Messen und Predigten, scrollen Sie nach unten.

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Aktueller Kirchenzettel

Hier finden Sie den aktuellen Kirchenzettel. Bitte anklicken.

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Predigt 24.05.2020 Pfarrer Kovács

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Wiederaufnahme der Gottesdienste

Im gesamten Bistum Fulda sind ab den 04.05.2020 wieder Feiern von Gottesdiensten, insbesondere der heiligen Messe, mit Gemeindemitgliedern möglich.

 

Auf absehbare Zeit ist dies aber nur mit deutlichen Einschränkungen möglich.

Dies dient der Notwendigkeit, die Gesundheit aller Gottesdienstteilnehmer zu schützen. Deshalb müssen die gottesdienstlichen Versammlungen so gestaltet werden, dass die Gefahr der Ansteckung mit dem Sars-CoV-2-Virus soweit als möglich vermieden wird.

 

Die Gemeinde Christkönig Hessisch Lichtenau wird ab dem 17.05.2020, 10:30 Uhr

den ersten Gottesdienst nach langer Zeit mit Gemeindemitgliedern abhalten können.

Dieser soll dann jeden Sonntag 10:30 Uhr stattfinden.


Eine vorherige Anmeldung zu den Gottesdiensten ist nicht erforderlich.

Bezugnehmend auf das Schutzkonzept im Bistum Fulda und den staatlichen Bestimmungen in Hessen gelten aber bis auf weiteres für unsere Gemeinde folgende Festlegungen und Hinweise.

 

  1. Der Gesundheitsschutz aller am Gottesdienst beteiligten liegt uns am Herzen, besonders die     Corona-Risikogruppe ist gehalten auf ihren persönlichen Gesundheitsschutz zu achten, um ihre Gesundheit nicht zu gefährden.
  2. Der Zugang zu den öffentlichen Gottesdiensten wird begrenzt. Die Zahl der zugelassenen Gottesdienstbesucher richtet sich nach den Zahlenvorgaben der staatlichen Stellen und der Größe des Raumes. Es ist ein Mindestabstand von 1,5 m in alle Richtungen einzuhalten. Gottesdienstvorsteher und alle, die Dienste übernehmen, werden als Teilnehmende mitgezählt.
  3. Für unsere Christkönig-Kirche bedeutet dies, dass die Teilnehmerzahl auf max. 70 Personen begrenzt ist.
  4. Der Zugang zur Kirche wird durch eine ausreichende Anzahl von Ordnern geregelt. Diese erfassen die Zahl der Gottesdienstbesucher und kontrollieren die Einhaltung des erforderlichen Mindestabstandes. Ist die maximal zulässige Gottesdienstteilnehmerzahl erreicht, ist kein weiterer Zutritt gestattet.
  5.  Haushaltgemeinschaften müssen den Mindestabstand zueinander nicht einhalten und können entsprechend zusammensitzen. Jede Person zählt aber bzgl. der Gesamtzahl der Teilnehmer.    Es werden entsprechende Familienplätze und Paarplätze ausgewiesen.
  6. Auch beim Betreten und Verlassen der Kirche muss der Abstand gewahrt bleiben. Vor dem Kirchengebäude dürfen sich keine Gruppen bilden.
  7.  Von der Teilnahme am Gottesdienst auszuschließen sind Menschen mit jeglichen Erkältungssymptomen, soweit dies durch Sichtkontrolle beim Zutritt erkennbar ist. Im Zweifel ist der Zutritt nicht gestattet. Darüber entscheidet der Ordner.
  8. Bitte beachten Sie die am Eingang ausgehangenen Informationen über Handhygiene, Abstandsregeln, Husten- und Niesetikette und deren Einhaltung. Jeder Kirchenbesucher sollte seine Hände vor dem Gottesdienst desinfiziert. Desinfiktionsmittel sind am Eingang bereitgestellt.
  9. Ein Mundschutz wird beim Betreten und Verlassen des Kirchenraumes empfohlen. Während des Gottesdienstes kann er getragen werden.
  10. Bitte beachten Sie die markierten Bankreihenbelegungen und halten Sie diese ein. Die Ordner helfen Ihnen die dabei. Abgesperrte Bankreihen können nicht belegt werden. Ebenso gibt es aus Sicherheitsgründen keine Stehplätze. Die Orgelempore bleibt geschlossen.
  11. Auf den Gemeindegesang werden wir momentan verzichten müssen.
  12. Es liegen keine Gesangsbücher aus. Sie können aber gerne Ihr persönliches Gesangbuch mitbringen.
  13. Die Weihwasserbecken bleiben weiterhin leer.
  14. Die Körbe für die Kollekte werden nicht durch die Reihen gereicht, sondern am Eingang bzw. Ausgang aufgestellt.
  15. Das Einlegen der Hostien durch die Gläubigen entfällt.
  16. Auf Zeichen beim Friedensgruß mit Körperkontakt wird weiterhin verzichtet.
  17. Die Hostienschale mit den für die Gemeinde bestimmten Hostien ist separat bereitgehalten und die Kommunionspender desinfizieren sich vor der Austeilung der Heiligen Kommunion die Hände.
  18. Die Kommunionausteilung erfolgt durch Einzel-Hinzutreten in angemessenen Abstand. Während des Anstehens zur Kommunionausteilung ist auf den vorgeschriebenen Mindestabstand         von 1,5 m zu achten.
  19. Bei der Kommunionspendung ist darauf zu achten, dass sich die Hände der Kommunionempfänger und Kommunionspender nicht berühren.
  20. Die Kommunion wird ohne Spendedialog („Der Leib Christi.“ – „Amen“) ausgeteilt.                     Der Dialog wird kollektiv zu Beginn der Kommunionausteilung gesprochen.
  21. Mundkommunion und Kelchkommunion können nicht stattfinden.
  22. Kinder und Erwachsene, die zur Kommunion hinzutreten aber nicht kommunizieren, werden ohne Berührung gesegnet.
  23. Am Ende des Gottesdienstes verlassen die Besucher die Kirche einzeln und im vorgeschriebenen Abstand.

 

Für alle Gottes Segen und bleiben Sie gesund.

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Predigt Himmelfahrtmesse Pfarrer Kovács

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Predigt 17.05.2020 Pfarrer Kovács

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Predigt 10.05.2020 Pfarrer Kovács

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Predigt 26.04.2020 Pfarrer Kovács

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Impressionen aus unserer Kirche in diesen Zeiten

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Ostern 2020

Liebe Mitchristen!

Liebe Gemeindemitglieder!

 

Wir leben im Moment in besonderen Zeiten und vieles müssen wir neu lernen und auch aus-halten. Es ist eine besondere Zeit und wir leben auf eine ungewisse Zukunft hin. Dennoch soll das Leben weiter gehen und wieder in die Normalität zurückkehren. Dazu gehört es auch, für die Zeit nach der Krise gerüstet zu sein.

 

So wird es auch langsam Zeit, sagen die Gärtner und die Landwirte, dass die Pflanzen, die Samen, die Zwiebeln und alles andere in die Erde, in den Boden kommt, damit endlich etwas wachsen kann. 

Und wenn dann die Zeit gekommen ist, dann warten wir geduldig, voller Hoffnung, dass etwas wächst, dass die Saat aufgeht und wir dann endlich etwas sehen von dem, was wir gepflanzt haben – denn es ist ja immer spannend und wir leben aus der Hoffnung. Es ist schön, dass in unseren Breiten der Frühling und das Osterfest zusammenfällt. Denn das Osterfest kann man ja als großes Frühlingsfest unseres Glaubens bezeichnen. Denn Jesus sagt selbst: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, dann bleibt es allein, wenn es aber stirbt, dann bringt es reiche Frucht.

 

Und genau dies ist ja auch Ostern. 

Das Weizenkorn ist Christus selbst und wir haben es in die Erde, ins Grab gelebt, die Jünger hatten schon alle Hoffnung aufgegeben, die Frauen wollten einen Toten salben, ihm die letzte Ehre erweisen – und dann geschah das Besondere, das Außergewöhnliche, das Wunder Gottes, das alle unsere Hoffnung über trifft, womit kein Mensch gerechnet hat und rechnen konnte.

Doch es bewahrheitet sich wieder der Satz:

Bei Gott ist kein Ding unmöglich, bei ihm selbst wie auch bei uns. Christus ist auferstanden, das ist die Botschaft unseres Glaubens, das ist die Botschaft von Ostern auch in diesem besonderen Jahr und niemand kann uns die Hoffnung nehmen, dass auch an uns dieses Wunder geschehen wird. 

 

Es bringt nichts über das ob und wie zu streiten, die Auferstehung ist nicht zu beweisen – mit menschlichen Mitteln - aber auch nicht zu widerlegen. - Es ist die große Hoffnung unseres Glaubens und somit unseres Lebens und gilt es zu leben und zu verkünden, auch wenn es oft nicht einfach ist und nicht immer so leicht zu leben ist.

 

Wolf Biermann, ein Liedermacher aus der ehemaligen DDR, sicher kein Gläubiger, eher ein Suchender, hat bei einer Diskussion mit Theologiestudenten einmal gegen alle Zweifler geantwortet: Die Auferstehung ist die tiefste Wahrheit im Evangelium. Ostern ist die härteste Währung auf dem Markt der Hoffnungen. 

Und da hat er Recht. Was wird uns nicht alles für Hoffnungen gemacht, wie schnell werden Hoffnungen enttäuscht oder missbraucht. Wie schnell kann jemand alle Hoffnung verlieren.

Und dennoch, bei den vielfältigen Angeboten von Hoffnungserfüllern und Sehnsuchtsberatungen bleibt die beste Zusage noch immer – ich bin der Auferstandene – ich bin die Auferstehung und das Leben.

 

Pflanzen wir Samen der Hoffnung in diese Welt, gerade in diesen besonderen Tagen, feiern wird diese unsere christliche Hoffnung nicht nur an diesem Fest der Hoffnung, sondern jeden Tag lasst uns aus und mit dieser Hoffnung leben – darum frohe und hoffnungsvolle Ostern!

 

Mit diesen Gedanken wünsche ich Ihnen gesegnete Ostertage.

Ihr Pfarrer István Kovács

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Predigt weißer Sonntag Pfarrer Kovács

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Auferstehungsfeier Fotos

Messe Auferstehungsfeier Pfarrer Kovács Video 1

Messe Auferstehungsfeier Pfarrer Kovács Video 2

Predigt Ostermesse Pfarrer Kovács

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Karfreitagliturgie Fotos

Karfreitagliturgie Pfarrer Kovács Video 1

Karfreitagliturgie Pfarrer Kovács Video 2

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Messe vom letzten Abendmahl Pfarrer Kovács Video 1

Messe vom letzten Abendmahl Pfarrer Kovács Video 2

Messe vom letzten Abendmahl Pfarrer Kovács Video 3

Für den Tag und die Woche

Textausschnitt aus dem Leitgedanken für die Wallfahrtszeit Kevelaer 2020

„ICH BIN DA, WO DU BIST!“
(nach Ex 3, 14)


Wo ist Gott? – immer wieder stellen Menschen diese Frage, vor allem jene, die Leid, Krankheit, Not und Elend erfahren und erdulden müssen, Menschen, die auf der Flucht sind, Menschen, die Angst vor der Zukunft haben.

Wo ist Gott? – eine Antwort auf diese unzählige Menschen so bedrängende Frage gibt Gott selbst auf dem Berg Sinai, als er sich aus dem brennenden Dornbusch heraus Mose offenbart und zu ihm spricht: „Ich habe das Elend meines Volkes gesehen, und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen.“ Als Mose dann Gott nach seinem Namen fragt, da stellt Gott sich ihm vor und sagt, wer er ist (nach Ex 3, 14 in der Übersetzung von Martin Buber):


„Ich bin da, wo du bist!“


Dieser sich dem Mose so offenbarende Gott ist kein ferner, der über Gott, der über den Himmeln thront. Gott ist da, bei seinem Volk. Und er ist schon immer da und wird es immer sein, daher auch sein Name:


„Ich bin da. Ich bin da für dich. Ich bin da, wo du bist.“


Ich bin da, wo Frauen und Männer sich für andere einsetzen, einander lieben und in Frieden zusammenleben. Ich bin da, wo Menschen in meinem Namen leben und immer wieder Maß nehmen an meinen Worten und an Jesus, meinem menschgewordenen Sohn. Gott blickt uns an und schenkt uns durch sein Da-Sein und An-Sehen Zuwendung, Liebe und Gemeinschaft. Ja, unser Gott ist ein menschenfreundlicher Gott. In seinem Da-Sein können wir aufatmen, Mut schöpfen und weitergehen hinein in das verheißende Land.


„Ich bin da, wo du bist!“


Wir hoffen, dass Sie gerade in der heutigen zeit in Mitten der Corona-Krise, aber auch in ihren privaten Anliegen und Sorgen, in den gesellschaftlichen, kirchlichen und politischen Problemen immer wieder spüren, dass Gott da ist, wo Sie und ihr Leben teilt in der Freude und im Leid. Kehren Sie gestärkt und getröstet in ihren Alltag zurück.


Wir wünschen ALLEN, bleiben Sie und Ihre Familien gesund.


Unsere Messdiener

Unser Missionsausschuss

Essen in Gemeinschaft