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Kolpingsfamilie Hessisch Lichtenau freut sich über erfolgreiche Herzoperation in Rumänien

Als unser Präses, Pfarrer István Kovács, im Frühjahr 2018 von seinem Heimaturlaub aus Rumänien zurückkehrte, berichtet er von einem traurigen Schicksal in seiner Heimatgemeinde. Ein Mann der einen Jungen adoptiert hat, war schwer am Herzen erkrankt. Das Problem war, dass das Gesundheitssystem Rumänien nicht so organsiert ist wie in Deutschland. Für die entsprechenden   Voruntersuchungen benötigte der Kranke Geld, um sich im privaten Bereich untersuchen zu lassen. Das Geld aber hatte er nicht. Als der Vorstand der Kolpingsfamilie Hessisch Lichtenau von diesem Schicksal hörte, hat er sich spontan entschlossen eine Spendenaktion bei den Mitgliedern der Kolpingsfamilie durchzuführen. Das war ein großer Erfolg, denn fast alle Mitglieder beteiligten sich an der Aktion. Auch zwei Nichtmitglieder machten mit. So kamen 795.- Euro zusammen.

Gleichzeitig beteiligte sich auch das Kolpingwerk Diözesanverband Fulda mit 500.- Euro.

Mit diesem Geld ausgestattet, konnte der kranke Mann die notwendigen Untersuchungen durchführen lassen. Danach wurde er am Herzen operiert und erhielt drei Bypässe. Jetzt geht es wesentlich besser und er kann sich wieder um seinen Adoptivsohn kümmern.

In einem Schreiben hat er sich persönlich bedankt. Dieses Schreiben schließt den Bericht:

„Sehr geehrter Herr Pfarrer,

zunächst möchte ich Ihnen viel Gesundheit und Freude wünschen. Außerdem möchte ich mich bei Ihnen für die Hilfe bedanken, die Sie für die von mir durchgemachte Herzoperation geleistet haben, damit ich weiter leben und meinen adoptierten Sohn noch erziehen kann.

Ich möchte mich auch bei den Ihnen anvertrauten Gläubigen in der Gemeinde bedanken.

Mit Hochachtung und Respekt “

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Kolpingsfamilie Hessisch Lichtenau besucht Mainz

Der diesjährige Tagesausflug führte die Kolpingsmitglieder und ihre Gäste in die Landeshauptstadt Rheinlandpfalz Mainz. Schon früh am Morgen startete der Reisebus. Versehen mit dem Reisesegen durch den Diakon der Pfarrgemeinde, Andreas Pyka, waren alle gespannt, was der heutige Tag an Erlebnis bringen würde. Nach einer kurzen Rast auf der Autobahn, wurde Mainz erreicht. Dank der guten Vorbereitung durch das Vorstandsteam, konnte eine Bushaltestelle im Zentrum der Stadt angefahren werden. Nur wenige Gehminuten waren notwendig, um eine Attraktion von Mainz zu erreichen: „Die Gutenbergbahn“. Diese war reserviert für eine Stadtrundfahrt. Bei einer fast einstündigen Fahrt wurden Informationen über die Sehenswürdigkeiten der Stadt Mainz gegeben. Die Fahrt ging durch enge Gassen, wo man schöne Bürgerhäuser, viele Kirchen u.a. Dom und St. Stephan sowie die Zitadelle, das Kurfürstliche Schloss, den Landtag und die neue Synagoge bewundern konnte.

Nach der Rundfahrt war es Zeit zum Mittagessen. Das Vorstandsteam hatte dafür im „Brauhaus zur Sonne“ Plätze reserviert. Wie in den vergangenen Jahren hatte Herbert Rodewald schon im Bus die Bestellungen für das Essen aufgenommen und an die Gaststätte gemeldet. So brauchte niemand lange auf das Essen zu warten. Nachdem alle gesättigt waren, hatte jeder die Gelegenheit auf eigene Faust Mainz zu erkunden.

Gegen 17:30 Uhr wurde die Heimreise angetreten. Alle Teilnehmer waren angetan von der schönen Stadt Mainz und ihren Sehenswürdigkeiten.

Vorstandsmitglied Manfred Kaib bedankte sich bei allen die an der Vorbereitung und Durchführung des Ausflugs mitgewirkt hatten.

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